Interview mit Ari

Auch die 19-jährige Ari hat vor dem Finale der Castingshow Popstars im Interview mit Prosieben nochmal ein paar Geheimnisse gelüftet. Alle ihre Antworten gibt es hier in kompletter Ausführung.
Wie schätzt du deine Chancen ein, in die Band zu kommen? - Das kann ich nur schwer beurteilen. Wir sich alle sechs gut und ich bin für jede Überraschung offen. Natürlich hoffe ich aber, dass ich in die Band komme. Was wird sich für dich verändern, wenn du in der Band bist? - Mein komplettes Leben wird sich ändern: Ich werde nicht mehr in Zürich zur Uni gehen, ganz selten zu Hause sein und meine Familie besonders vermissen. Das ganz normale Leben wird nicht mehr da sein, aber dafür habe ich schließlich gekämpft. In die Band zu kommen ist mein Traum und dafür nehme ich das gerne in Kauf. Wie bereitest du dich auf die Live-Show vor? - Meinen Solosong werde ich besonders üben. Zu Hause habe ich mich entspannt und die gemeinsame Zeit mit meiner Familie und meinen Freunden genossen. Beim Live-Finale sitzen 1000 Zuschauer im Publikum und Millionen vor dem Fernseher. Hast du schon Lampenfieber und wie gehst du damit um? - Noch bin ich ganz relaxt. Wenn ich dann aber auf der Bühne stehe und an das Millionenpublikum denke, werde ich wahrscheinlich doch nervös sein. Wer wird dich zum Finale begleiten? - Meine ganze Familie und viele gute Freunde sitzen im Publikum. Kannst du noch ungestört zum Shoppen gehen? - Ich werde schon überall erkannt, oft fotografiert und unterschreibe viele Autogramme. Das ist ein schönes Gefühl und ich genieße es, so lange es noch anhält. Wenn ich es nicht in die Band schaffe, ist das relativ schnell vorbei und ich kann mein normales Leben wieder weiterführen. Was hast du in der POPSTARS-Zeit über dich gelernt? Ich habe gelernt an mich zu glauben. Wenn ich das tue, kann ich es sehr weit schaffen. Was war dein schönstes Erlebnis bei POPSTARS? - Als ich erfahren habe, dass ich im Finale bin. Das hätte ich mir nie erträumt. Vielleicht wird dieses Erlebnis dadurch noch einmal getopt, dass ich in die Band komme. Copyright des Interviews liegt bei Prosieben.